Vegan Fitness - Der richtige Trainingspartner

03.05.2014 16:09

TRAININGSPARTNER

ja oder nein?

Allein oder doch besser zu zweit

Ein guter Trainingspartner ist fast genauso schwer zu finden, wie den Partner fürs Leben.

So sollte sich jeder Sportler, der auf der Suche nach einem geeignetem Trainingspartner ist,

erst ein mal die Frage stellen, ob er denn selbst ein guter Trainingspartner ist.

Fassen wir daher die Eigenschaften zusammen, die einen guten Trainingspartner ausmachen.

Pünktlichkeit:

Das ist das oberste Gebot.

Nicht umsonst wird Pünktlichkeit als eine Tugend der Könige genannt.

Heutzutage hat so gut wie jeder von uns einen eingespannten

Alltag und das Training wird schon so straff hinein organisiert.

Wiederholtes unpünktlich erscheinen stört oft den gesamten Tagesablauf des Versetzten.

Motivation:

Ein Trainingspartner kann einen zu Höchstleistungen anspornen.

So hat er, vorausgesetzt er verfügt über genug Erfahrung,

die Eigenschaft genauso zu sehen, ob noch eine Wiederholung

mehr zu schaffen ist oder ob die Übung unsauber wird.

Es gibt Übungen wie schweres Bankdrücken,

bei der schon allein aus Sicherheitsgründen ein Partner vorhanden sein sollte.

Verabredungen mit einer weiteren Person werden eher eingehalten.

Die Hemmschwelle abzusagen, ist höher, als alleine das Training ausfallen zu lassen.

Allerdings sollte eine weitere Person nie der Ansporn sein, zum Training zu gehen.

Die Lust darauf, sollte immer aus dem eigenem Innersten kommen.

Selbstsicherheit:

Ein gesundes Maß, sich gegenseitig anzuspornen sollte schon vorhanden sein,

doch artet so etwas auch schon mal gerne in einem versteckten Konkurrenzkampf aus.

Oft wenn die schwächere Personen zusätzlich über ein schwaches Selbstwertgefühl verfügt.

Disziplin:

Es ist wichtig, dass beide das selbe Ziel vor Augen haben, da sonst die Gefahr besteht,

dass sich durch die Redseligkeit von so manch einem vom Training abgelenkt wird,

bzw. die Pausen zwischen den Sätzen zu lang werden.

Wer sich allerdings ehrlich eingesteht,

dass er lieber alleine trainiert oder das Training nutzt,

um den Kopf frei zu bekommen, der verzichtet lieber auf einen Partner und

bittet bei schweren Übungen jemand Fremdes um Hilfe.


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