Giftiges Plastik und Krebs

11.03.2014 09:25

Giftiges Plastik und Krebs

Giftiges Plastik BPA Bisphenol A und andere Weichmacher im Plastik und Ihr Verhältnis zum Krebs

Es ist ihnen vll schon aufgefallen das in Ihrem Bekanntenkreis der Krebs also eine Zellentartung festgestellt worden ist. Zumindest mir und meinem Freundeskreis ist es aufgefallen. Egal wer, alle hatten irgendwie eine Form von Krebs.

Geht Ihnen das auch so ? also uns von Veganisation kam das komisch vor und wir fingen an uns zu informieren. Vielleicht sagen viele jetzt von Ihnen JA das hab ich schon lange. Denen kann ich nur raten Lesen Sie weiter. Wir werden zu einem interessantem Schluss kommen. Im Plastik befindet sich definitiv immer noch BPA Bisphenol A ,der gefährliche Weichmacher. Wir haben in Deutschland einen Zeugunsunfähigkeit bei Männern die rapide zunimmt. Warum? das haben Forscher schon rausgefunden BPA das giftige Plastik den Östrogen Spiegel der Männer derart erhöht und somit sein männliches Hormon Testosteron in den Hintergrund geraten lässt. Aber genau das Testosteron braucht der Mann so dringend wenn er Zeugungsfähig bleiben will. Nun hat die EU einen direkten Zusammenhang zu zwischen Bisphenol A und der Zeugungsunfähigkeit bei Männern erkannt. Die Versuche gegen die Plastik Lobby zu Punkten war , wie sie es sich ja denken können , aussichtslos. Nun das war jetzt nur ein Weichmacher den wir hier thematisiert haben. Nun wurde der direkte Zusammenhang zu Krebs gar nicht erst weiterverfolgt. Wenn Sie sich mal überlegen WO sie im Alltag mit PLASTIK in Berührung kommen. PC, Maus, CD, Drucker, Kleidung direkt immer an der Haut + Waschmittel , egal wo. 

Die ersten Länder reagieren schon. Zb. Kanada bekämpft BPA das giftige Plastik . Wir werden vergiftet. Wehr euch! Unterstützt uns. 

Im April 2008 hatte Kanada als erstes Land BPA offiziell als gesundheitsschädlich (hazardous to human health) eingestuft[51] und die Verwendung von BPA für Babyflaschen verboten. BPA-haltige Babyfläschchen wurden darauf von führenden Supermarktketten aus den Regalen genommen.[52] Durch behördliche Untersuchungen wurde 2009 aufgedeckt, dass BPA-haltige Produkte als BPA-frei deklariert wurden.[53]

Hier haben Sie noch mehr Fakten zu Bisphenol A dem gifitgen Weichmacher:

Eine Studie der University of Michigan (veröffentlicht 2010) an 190 Männern mit Fruchtbarkeitsproblemen ergab keinen statistisch signifikanten Zusammenhang, eine statistische Modellierung deutet auf einen möglichen Zusammenhang hin, der weitere Studien zur Bestätigung erfordert:[17]

  • In 89 Prozent der Urinproben wurde BPA gefunden.
  • Bei Männern, die über hohe BPA-Konzentrationen verfügten, konnte man unter anderem eine 23 Prozent geringere Samenkonzentration sowie rund 10 Prozent mehr DNA-Schäden feststellen. Die Werte der Probanden, bei denen nur geringe oder keine BPA-Spuren vorhanden waren, waren deutlich besser.

Neue Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen Diabetes, Herz-Kreislaufproblemen, fehlender Libido oder auch Fettleibigkeit und einem erhöhten BPA-Spiegel im Blut hin.[5][18]

US-Forscher ermittelten eine Steigerung der BPA-Konzentration auf 20,8 Mikrogramm pro Liter im Urin von Testpersonen durch den Konsum von Konservendosen-Suppen, gegenüber der Vergleichsgruppe mit 1,1 Mikrogramm pro Liter.[19] Demnach diffundiert BPA aus der Innenbeschichtung der Dosen in die Nahrung und wird über den Urin von den Konsumenten ausgeschieden.

Bisphenol A ist im Experiment und unter ungünstigen Umweltbedingungen bei Tieren einschließlich Säugetieren ein Xenoestrogen mit estrogenartiger Wirkung (siehe auch Endokrine Disruptoren). So stört es nicht nur die Sexualentwicklung, sondern auch die Gehirnentwicklung bei Mäusen und Vögeln. Männliche Hirschmäuse zeigen nach Behandlung mit Bisphenol A weibliche Verhaltensweisen und werden von weiblichen Artgenossen gemieden.[20] Eine aktuelle wissenschaftliche Auswertung stellte fest, dass BPA nicht erbgutschädigend ist.[21] Eine Studie an Fabrikarbeitern, die Bisphenol A regelmäßig ausgesetzt sind, verknüpft die Substanz mit Störungen der männlichen Sexualfunktion.[22]

Ein von der WHO einberufenes Expertengremium kam im November 2010 zu dem Schluss, dass in Studien zur Reproduktionstoxizität ein Effekt durch Bisphenol A erst ab einer hohen Dosis auftritt. Unter anderem gemäß Studien zur Neuroentwicklung treten Gefährdungen hingegen bereits ab der von Menschen konsumierten Menge auf. Aufgrund der Unsicherheit bei den Forschungsergebnissen wurden von dem Gremium weitere Forschungen zur Gesundheitsgefährdung empfohlen.[23]

Einer Studie der Universitätsklinik Bonn vom Dezember 2012 folgend kann BPA den Hormonhaushalt beeinflussen sowie Enzyme und Transportproteine in ihrer Funktion beeinträchtigen. Durch Experimente an Gewebeproben von Mäusen und Menschen konnte festgestellt werden, dass BPA für die Zellfunktion wichtige Calcium-Kanäle in der Zellmembran reversibel blockiert.[24]

Es ist so das die Plastikmoleküle in unsere Zellen eindringen können und diese somit gestört geteilt werden.Unser Körper muss aber noch mehr aushalten , wenn sie nur noch an die Spritzmittel denken und die Hormone im Fleisch oder wo auch immer . Das dieser Cocktail an Chemikalien Krebs auslöst können Sie sich vll nun besser vorstellen. Nun was können wir dagegen machen? 

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