Freie Radikale und Antioxidantien

13.01.2014 10:12

 

Shake mit dem Super Antioxidanz aus der Acai-Beere

Freie Radikale und Antioxidantien hört und liest man überall.

Doch wird man gefragt, was dies denn genau sei,

haben die wenigsten eine exakte Antwort parat.

 

Wir beginnen mit dem Übeltäter, den freien Radikalen.

Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle,

denen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt,

was sie unstabil macht. Um wieder vollständig zu werden,

suchen sie nach einem passenden Elektron.

Bei dieser Suche nach einem geeigneten Partner

gehen sie sowohl rücksichtslos, als auch rasant vor.

Sie entreißen dem nächstbesten intakten Molekül

(z.B. Molekülen der Zellmembran, Proteinen oder der DNA)

das von ihm benötigte Elektron. Dieser Vorgang wird Oxidation genannt.

Wir kennen diesen Vorgang im Alltag von einem angeschnittenen Apfel,

der sich braun verfärbt oder bei ungeschützem Eisen, das verrostet.

Sobald die Oxidation über ein bestimmtes Maß hinaus gehen,

spricht man von oxidativem Stress.

Da dem bestohlenen Molekül nun ein Elektron fehlt,

macht es sich auf der Suche, um dem nächsten Molekül

ein Elektron zu entreißen.

So wird es nun ebenfalls zu einem freien Radikal.

Auf diese Weise wird eine gefährliche Kettenreaktion

in Gang gesetzt. Ist die Anzahl der freien Radikale sehr hoch,

ann dies zu einer hohe Anzahl an Kettenreaktionen führen,

wodurch ein hohes Maß an oxidativem Stress entsteht.

Die Zellfunktionen werden werden eingeschränkt und

durch ihren Membranschaden ist der Zelltod vorprogrammiert.

Es entstehen DNA-Schäden mit der Folge einer unkontrollierten

Zellteilung, also Krebs. Überlebenswichtige Vorgänge,

die durch Enzyme gesteuert werden, sind nicht mehr möglich.

Die Bildung körpereigener Eiweiße wird vermindert und

die Rezeptoren an an der Zelloberfläche zerstört.

Sind diese Rezeptoren intakt, docken in ihnen passende Hormone,

Enzyme oder andere Stoffe nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip an.

Dieses Andocken übermittelt ein bestimmtes Signal an die Zelle.

Diese Rezeptoren arbeiten wie ein Türschloss, in das nur Stoffe,

die den passenden Schlüssel haben,

rein gelassen werden.

Wenn freie Radikale diesen Rezeptor zerstören,

erhalten die Zellen keine Stoffe mehr, die sie brauchen und sterben.

Die Schäden, die durch freie Radikale entstehen sind sehr vielfältig.

Um einen kleinen Eindruck zu bekommen, zählen wir hier ein paar auf:

Die Haut beginnt zu altern, was sich zuerst an einem grauen,

fahlen Hautbild bemerkbar macht. Freie Radikale schädigen

Blutgefäße, was zu Krampfadern, Bluthochdruck und

anderen Herz-Kreislauf-Krankheiten führt.

Das Kollagen im Knorpelgewebe kann angegriffen werden,

was zu Gelenkbeschwerden, wie Arthritis führen kann.

Auslöser, welche die Bildung von freien Radikalen verstärken,

sollten wenn möglich vermieden werden. Dazu gehören u.a.

-Schlafmangel

-Stress

-Nikotin- und Alkoholgenuß

-schlechte Ernährungsgewohnheiten

-zu viel UV-Licht

-Umweltgifte

-enorme körperliche Belastung

Um die Bildung von freien Radikalen zu verhindern,

sollte man auf eine abwechslungsreiche Ernährung mit

vielen Antioxidantien achten. Zu den Antioxidantien gehören

u.a. versch.Vitamine wie A, C, E und K, sekundäre Pflanzenstoffe,

sowie das Spurenelemt Selen. Sie schützen die Zellen vor der

Bildung von freien Radikalen. Man nennt sie auch Radikalfänger.

Obst und Gemüse entahlten eine Vielzahl an Antioxidantien,

was zeigt, wie hoch ihre Bedeutung in der Ernährung ist.


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Kommentare

Rechtschreibfehler im vorletzten Absatz:Um die Bildung von freien Radikalen zu verhindern, sollte man auf eine abwechslunsreiche Ernährung mit vielen Antioxidantien

sam goodsmith, 28.01.2014 18:09
Einträge gesamt: 1

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